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Artikel-Schlagworte: „SEO“

Erfolgsfaktor Online-Marketing.

Freitag, 23. November 2012

Geschafft! Die neue Website ist endlich online. Das Screendesign ist schick und CI-konform, an der Usability gibt es nix zu mäkeln, das CMS läuft stabil, die Online-Redakteure sind geschult und der Content ist eingegeben. Und jetzt? Nun gilt es, Traffic zu generieren, User auf die Website zu bringen, die richtigen Zielgruppen zu erreichen, Ihre Website und das Angebot bekannt zu machen. Jetzt beginnt das Online-Marketing! Und entsprechend Ihrer Zielsetzungen die effizientesten Bausteine dafür einzusetzen. Die Hafenkrone zeigt Ihnen nachfolgend ein paar der wichtigsten:

 

Baustein 1: Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Die effektivste Form des Online-Marketings ist eine gute Platzierung in Suchmaschinen, und hier vor allem bei Google. Grundlegende Basis für eine gute Platzierung ist ein „sauberer“ Quellcode der Website und die Definition von relevanten Suchbegriffen. Auf diese Suchbegriffe hin muss die Website redaktionell überprüft und gegebenenfalls optimiert werden. Dies betrifft Metadescription, Seitentitel, weitere Metatags und Headlines aber auch die kompletten Texte, Bilder und Alt-Tags. Daneben gibt es aber noch eine Menge weiterer, beeinflussbarer Faktoren, die entscheidend sind für eine optimale Platzierung in Suchmaschinen. Der Page-Rank spielt eine Rolle, das Alter der URL, die Anzahl und Wichtigkeit der Backlinks, also Verweise von anderen Websites, die Bereitstellung einer Sitemap für Google usw. Und selbst bei „jungen“ URLs oder sehr „umkämpften“ Suchbegriffen gibt es Möglichkeiten, die Platzierung positiv zu beeinflussen. So weist Google z.B. lokale Angebote, Blog-Beiträge, Bilder und Videos oder auch Shopangebote gesondert aus. Mit den richtigen Tools und der richtigen Vorgehensweise kann man hier ohne großen Aufwand eine gute Platzierung erreichen. Aber: Vorsicht vor SEO-Lockangeboten. So mancher Website-Betreiber wurde bei zu aggressiver Suchmaschinenoptimierung von Google abgestraft und komplett aus dem Suchindex entfernt! So ist es zum Beispiel BMW ergangen.

 

Baustein 2: Suchmaschinenmarketing (SEM)

SEO ist ein kontinuierlicher Prozess, der gewisse Zeit in Anspruch nehmen kann. Wer früher gefunden werden will, sollte auf einschlägigen Suchmaschinen Werbung schalten. Bei Google nennt sich das Adwords, aber auch Yahoo und Bing bieten entsprechende Angebote für Werbetreibende an. Die Systematik ist denkbar einfach. Konto einrichten, Suchbegriffe auswählen, Textanzeige kreieren, Klick-Gebot abgeben (Kosten fallen nur an, wenn ein User auf die Anzeige klickt) und Budgetlimit festlegen. Kann eigentlich jeder. Der Teufel steckt allerdings im Detail: Welche Suchbegriffe bringen die höchsten Conversion-Rates, welche Textanzeige funktioniert und welche nicht, wie weit kann ich mit meinem Klick-Gebot runter, um mein Budget möglichst effizient einzusetzen? Diese und weitere Fragen erfordern Erfahrung, ein kontinuierliches Monitoring und eine ständige Optimierung. Trotz aller Unkenrufe: Google Adwords funktionieren wirklich. Bei vielen unserer Kunden arbeiten wir erfolgreich damit.

 

Baustein 3: Bannering und Performance-Ads

Eigentlich sind klassische Banner tot. Die durchschnittlichen Klickraten liegen unter 0,1%. Im Vergleich zu Textanzeigen in Suchmaschinen sind sie ineffektiv. Trotzdem gibt es sie noch. Und das aus drei (guten) Gründen:

1. Im Gegensatz zu Textanzeigen in Suchmaschinen haben großformatige Banner und Video-Ads einen nicht zu unterschätzenden Image- und Kommunikationsfaktor bei nicht aktiv suchenden Zielgruppen. Auch ohne Klick auf den Banner wird die Botschaft wahrgenommen und bei entsprechender Auffälligkeit bzw. Penetranz in den Userköpfen platziert. Das bedarf aber entweder einer wirklich kreativen Umsetzung des Werbemittels oder eines entsprechenden Online-Mediabudgets.

2. Je spitzer die Zielgruppe und der Werbeträger ist, desto weniger Streuverluste muss man als Werbetreibender in Kauf nehmen. So können sich auf passenden Fachplattformen auch Banner wieder rechnen.

3. Immer mehr Werbeträger verzichten auch bei Bannern auf das klassische AdImpression-Abrechnungsmodell und bieten erfolgsbasierte Modelle an. Das heißt, der Werbekunde zahlt nicht für die reine Ausspielung des Banners, sondern per Klick, Lead oder sogar Order. Das macht auch Banner wieder interessant. Mittlerweile haben sich hier hybride Anbieter wie Ligatus, AdCloud usw. etabliert. Und auch die Restplatzvermarktung von Bannerplätzen kann durchaus für Kunden eine interessante und kostengünstige Alternative sein.

 

Baustein 4: Affiliate-Marketing

Für lead- oder transaktionsorientierte Online-Kampagnen ist Affiliate-Marketing eine effiziente Option. Dabei werden andere Websites quasi als virtuelle Vertriebsfilialen genutzt, die bei erfolgreicher Vermittlung eines Leads oder einer Order eine vorher festgelegte Provision erhalten. Die Spannbreite der eingesetzten Werbe- und Kommunikationsmittel reicht von reinen Transaktionsbannern bis hin zu Co-branded Angeboten. Viele Werbetreibende gehen den Weg, sich ein eigenes Affiliate-Netzwerk aufzubauen und entsprechende Werbemittel und Abrechnungsprozesse bereitzustellen. Aber auch hier gibt es spezialisierte Anbieter wie zanox, affilinet etc., die bereits ein weitverzweigtes Netz von möglichen Affiliate-Partnern haben und über die notwendige Technik der Verteilung und Abrechnung verfügen.

 

Baustein 5: Social Media Marketing

Mit dem erstaunlichen Erfolg der sozialen Online-Netzwerke wie Facebook, Twitter, Youtube, StudiVZ, Xing oder auch Blogs stellt sich für Unternehmen zunehmend die Frage nach der Relevanz und der richtigen Nutzung dieser Kommunikationskanäle. Eines gleich vorweg: Hier Werbung zu schalten oder einfach Werbebotschaften zu verbreiten bringt gar nichts und ist eher kontraproduktiv. Vielmehr geht es um den zielgerichteten Aufbau von direkten Beziehungen zu Usern. Dies ist kein schneller, aber durchaus ein lohnender Weg. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen steckt im Social Media Marketing eine besondere Marketingchance. Sie können flexibler und persönlicher ihre Kunden ansprechen als die großen Konzerne. Und diesen Vorteil sollte man nicht ungenutzt lassen. Auf die richtige Strategie und die thematischen Schwerpunktsetzungen kommt es dabei ebenso an, wie auf die kontinuierliche Pflege der aufgebauten Beziehungen. Dann werden aus Interessenten und Freunden irgendwann auch Kunden oder Mitarbeiter.

 

Daneben gibt es noch viele weitere Möglichkeiten des Online-Marketings, wie z.B. E-Mail-Marketing, Mobile-Advertising, Virals, Word-of-Mouth-Marketing, Reputation Management etc. Die Hafenkrone unterstützt Sie gerne bei der Auswahl der richtigen Bausteine sowie der Maßnahmenplanung und -umsetzung. Sprechen Sie uns an.

Im Gespräch mit SEO-Experte Stefan Fischerländer.

Donnerstag, 22. November 2012

Stefan Fischerländer

Suchmaschinenoptimierung ist ein ständig wachsender Markt. Kaum ein Unternehmen das bei der Erstellung einer neuen Website nicht auf die Optimierung für Google und Co achtet.  Doch die Anforderungen an Websites werden immer komplexer und befinden sich in einem ständigen Wandel. Daher hatte die Hafenkrone am 26. Februar 2010 den Suchmaschinen- und SEO-Experten Stefan Fischerländer zu Besuch. In einer vierstündigen Diskussionsrunde beantwortete Stefan viele Fragen und gab neue Denkanstöße für unsere Arbeit.

Die Hafenkrone bedankt sich bei Stefan für das sehr interessante Seminar, aus dem wir viele Ideen, Erkenntnisse und ganz konkrete Tipps für uns und natürlich unsere Kunden mitgenommen haben.

Mehr Infos über Stefan Fischerländer auf der Website http://www.suchmaschinentricks.de/

Über SEO-Agenturen und Kunden[un]zufriedenheit.

Donnerstag, 22. November 2012

Suchmaschinenoptimierung  gehört für viele Unternehmen heute zum festen Bestandteil Ihrer Marketing Strategie. Sie stellen oftmals sogar ein eigenes Budget für Suchmaschinenoptimierung bereit. Dieses liegt im Schnitt bei über 8.000 Euro im Monat.

Neben spezialisierten Internetagenturen und teuren SEO-Agenturen bieten inzwischen auch viele Werbeagenturen und Freelancer mit geringem Know-How , sowie etliche schwarze Schafe Suchmaschinenoptimierung zu günstigen Preisen  an.  Mehrere Studien belegen eindrucksvoll, dass über  1/3 aller Firmen nicht mit den bisher erzielten Ergebnissen der Suchmaschinenoptimierung zufrieden sind.

Ein großes Problem ist sicherlich das fehlende Wissen bei den Auftraggebern. Wer sich nicht selbst aktiv mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzt, kann zwischen seriösen und unseriösen Dienstleistern meist nicht unterscheiden. Im Zweifel entscheidet der Kunde sich dann für das vermeintlich günstigste Angebot – und wird nicht selten enttäuscht. Und selbst bei der Wahl für einen seriösen SEO-Anbieter ist eine Enttäuschung über die Ergebnisse nicht ausgeschlossen.  Denn oftmals haben Kunden zu hohe Erwartungen an das „Wundermittel“ Suchmaschinenoptimierung. Hier hilft nur eine gute Kommunikation zwischen Agentur und Unternehmen, sowie eine klare Definition der Ziele und Maßnahmen zu Beginn der Zusammenarbeit.

So muss jedem Kunden klar sein, dass Suchmaschinenoptimierung ein kontinuierlicher Prozess ist der nicht von heute auf Morgen Erfolge erzielt und innerhalb kurzer Zeit Ströme an neuen Besuchern einbringt. Hilfreich ist zudem ein monatlicher Report der Agentur über durchgeführte Maßnahmen und deren Resultate in  den Suchergebnissen. Eine solche Aufzählung von erfolgten Handlungen, die der Kunde selbst nachvollziehen und prüfen kann, stärkt das Verständnis des Kunden für aktuell noch nicht erreichte Postionen in den Suchergebnissen und transferiert mittelfristig Know-how. Eine Agentur, die nicht bereit ist Arbeitsweisen transparent zu machen und das Know-how des Auftraggebers kontinuierlich auszubauen, kann keine gute Agentur sein.

Achten Sie deshalb auf folgende Punkte wenn Sie eine SEO-Agentur beauftragen:

Sind die besprochenen Ziele realistisch?

Suchmaschinenoptimierung funktioniert nicht von heute auf morgen und niemand kann Ihnen eine Topplatzierung in kurzer Zeit garantieren. Nur unseriöse Agenturen versprechen Ihnen den ersten Platz bei Google.

Besitzt die SEO-Agentur angeblich Kontakte zu Google?

Viele unseriöse Agenturen werben mit angeblichen „Kontakten zu Google“  mit deren Hilfe selbst bei stark umkämpften Suchworten eine Topplatzierung möglich ist. Hier gilt es zu beachten, dass Google absolut unabhängig von SEO-Agenturen ist und sich von diesen nicht in die Reihenfolge der Suchergebnisse reden lässt.

Welche Maßnahmen setzt die SEO-Agentur ein?

Suchmaschinenoptimierung setzt sich aus zwei Hauptkomponenten zusammen. Der Onpage-Optimierung und der Offpage-Optimierung. Die Onpage-Optimierung bezeichnet die Optimierung an der Seite selbst, wohingegen die Offpage-Optimierung alle Maßnahmen außerhalb der eigenen Seite beschreibt, gemeint ist dabei vor allem das Linkbuilding, also das setzen von Verweisen auf Ihre Website. Achten Sie daher auf das richtige Verhältnis von Onpage und Offpage-Maßnahmen und lassen  Sie sich notfalls von einem neutralen Berater in Ihrer Suche nach einer passenden Agentur unterstützen.

Was muss der Kunde beitragen?

In aller Regel übernimmt die SEO-Agentur für Sie alle Leistungen die in diesen Bereich fallen. Suchmaschinenoptimierung baut jedoch zu einem großen Teil auf sogenanntem Content – den Texten und Bilder einer Seite – auf. Eine Seite sollte über viel und regelmäßig aktualisierten Content verfügen. Dieser Content kann zwar auch von der beauftragen Agentur produziert werden, doch warum sollte die SEO-Agentur und keiner Ihrer Mitarbeiter regelmäßig über eigene Kunden, Projekte und Marktentwicklungen schreiben? Sprechen Sie Ihre Agentur auf dieses Thema an.

Wird der Erfolg gemessen und dokumentiert?

Heutzutage muss  sich jede Investition lohnen und begründet werden. Daher sollte jede SEO Agentur Sie regelmäßig in einem Report über die Erfolge und Fortschritte informieren.