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Archiv für die Kategorie „Trends“

Smalltalk with a webdesigner

Montag, 26. Oktober 2009

Diese Grafik hat Nicole bereits im August auf younic.de veröffentlicht. Sie entspricht leider nur allzu oft der Wahrheit. Smalltalk mit einem Webdesigner Copyright by Nicole Ignaciuk. Basierend auf dem Original von The Man in Blue. Gefunden auf seo-marketing-blog.de.

Über SEO-Agenturen und Kunden[un]zufriedenheit

Freitag, 23. Oktober 2009

Suchmaschinenoptimierung  gehört für viele Unternehmen heute zum festen Bestandteil Ihrer Marketing Strategie. Sie stellen oftmals sogar ein eigenes Budget für Suchmaschinenoptimierung bereit. Dieses liegt im Schnitt bei über 8.000 Euro im Monat.

Neben spezialisierten Internetagenturen und teuren SEO-Agenturen bieten inzwischen auch viele Werbeagenturen und Freelancer mit geringem Know-How , sowie etliche schwarze Schafe Suchmaschinenoptimierung zu günstigen Preisen  an.  Mehrere Studien belegen eindrucksvoll, dass über  1/3 aller Firmen nicht mit den bisher erzielten Ergebnissen der Suchmaschinenoptimierung zufrieden sind.

Ein großes Problem ist sicherlich das fehlende Wissen bei den Auftraggebern. Wer sich nicht selbst aktiv mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzt, kann zwischen seriösen und unseriösen Dienstleistern meist nicht unterscheiden. Im Zweifel entscheidet der Kunde sich dann für das vermeintlich günstigste Angebot – und wird nicht selten enttäuscht. Und selbst bei der Wahl für einen seriösen SEO-Anbieter ist eine Enttäuschung über die Ergebnisse nicht ausgeschlossen.  Denn oftmals haben Kunden zu hohe Erwartungen an das „Wundermittel“ Suchmaschinenoptimierung. Hier hilft nur eine gute Kommunikation zwischen Agentur und Unternehmen, sowie eine klare Definition der Ziele und Maßnahmen zu Beginn der Zusammenarbeit.

So muss jedem Kunden klar sein, dass Suchmaschinenoptimierung ein kontinuierlicher Prozess ist der nicht von heute auf Morgen Erfolge erzielt und innerhalb kurzer Zeit Ströme an neuen Besuchern einbringt. Hilfreich ist zudem ein monatlicher Report der Agentur über durchgeführte Maßnahmen und deren Resultate in  den Suchergebnissen. Eine solche Aufzählung von erfolgten Handlungen, die der Kunde selbst nachvollziehen und prüfen kann, stärkt das Verständnis des Kunden für aktuell noch nicht erreichte Postionen in den Suchergebnissen und transferiert mittelfristig Know-how. Eine Agentur, die nicht bereit ist Arbeitsweisen transparent zu machen und das Know-how des Auftraggebers kontinuierlich auszubauen, kann keine gute Agentur sein.

Achten Sie deshalb auf folgende Punkte wenn Sie eine SEO-Agentur beauftragen:

Sind die besprochenen Ziele realistisch?

Suchmaschinenoptimierung funktioniert nicht von heute auf morgen und niemand kann Ihnen eine Topplatzierung in kurzer Zeit garantieren. Nur unseriöse Agenturen versprechen Ihnen den ersten Platz bei Google.

Besitzt die SEO-Agentur angeblich Kontakte zu Google?

Viele unseriöse Agenturen werben mit angeblichen „Kontakten zu Google“  mit deren Hilfe selbst bei stark umkämpften Suchworten eine Topplatzierung möglich ist. Hier gilt es zu beachten, dass Google absolut unabhängig von SEO-Agenturen ist und sich von diesen nicht in die Reihenfolge der Suchergebnisse reden lässt.

Welche Maßnahmen setzt die SEO-Agentur ein?

Suchmaschinenoptimierung setzt sich aus zwei Hauptkomponenten zusammen. Der Onpage-Optimierung und der Offpage-Optimierung. Die Onpage-Optimierung bezeichnet die Optimierung an der Seite selbst, wohingegen die Offpage-Optimierung alle Maßnahmen außerhalb der eigenen Seite beschreibt, gemeint ist dabei vor allem das Linkbuilding, also das setzen von Verweisen auf Ihre Website. Achten Sie daher auf das richtige Verhältnis von Onpage und Offpage-Maßnahmen und lassen  Sie sich notfalls von einem neutralen Berater in Ihrer Suche nach einer passenden Agentur unterstützen.

Was muss der Kunde beitragen?

In aller Regel übernimmt die SEO-Agentur für Sie alle Leistungen die in diesen Bereich fallen. Suchmaschinenoptimierung baut jedoch zu einem großen Teil auf sogenanntem Content – den Texten und Bilder einer Seite – auf. Eine Seite sollte über viel und regelmäßig aktualisierten Content verfügen. Dieser Content kann zwar auch von der beauftragen Agentur produziert werden, doch warum sollte die SEO-Agentur und keiner Ihrer Mitarbeiter regelmäßig über eigene Kunden, Projekte und Marktentwicklungen schreiben? Sprechen Sie Ihre Agentur auf dieses Thema an.

Wird der Erfolg gemessen und dokumentiert?

Heutzutage muss  sich jede Investition lohnen und begründet werden. Daher sollte jede SEO Agentur Sie regelmäßig in einem Report über die Erfolge und Fortschritte informieren.

Quellen:

Befragung zur Suchmaschinenoptimierung 2008/2009“ von seo|maxx
Suchmaschinenoptimierung – Einsatz und Zukunft von SEO-Strategien“ von Sumanauten

Alexander Schneekloth

Ab heute können bei YouTube gesponserte Videos gebucht werden

Mittwoch, 14. Oktober 2009
YouTube macht ernst mit Werbung und folgt dem erfolgreichen Beispiel von Google

YouTube macht ernst mit Werbung und folgt dem erfolgreichen Beispiel von Google

Werbetreibende können ab heute auch in Deutschland das neue Werbeformat “Gesponserte Videos” buchen. Über die AdWords-Benutzeroberfläche können Kampagnen auf Keywordbasis erstellt werden. Abgerechnet wird – wie auch bei den Google AdWords – nur bei Klick. Gesponserte Videos können auch im Google Content-Netzwerk erscheinen, wenn der Publisher Text- und Display-Anzeigen genehmigt hat. Es soll künftig auch möglich sein, ein klickbares ‘Call-to-Action’-Overlay zu einem gesponserten Video hinzuzufügen, wodurch die Nutzer auf eine Webseite außerhalb von YouTube geleitet werden können.

Lesetipp für lange Herbstabende: Social Media Marketing – 42 Gratis eBooks zum Download

Dienstag, 13. Oktober 2009

Diese Super-Schmökerliste habe ich gerade bei www.web-ideas.de gefunden. Gut für uns, gut für unsere Kunden und gut für die Welt:

Social Media Marketing

Social Media Marketing Kit

Dieses Kit kommt mit einem Video (51 MB, WindowsMediaVideo) und einem 49-seitigen PDF daher und ist es wirklich wert einmal durchgelesen bzw. angesehen zu werden.

The Essential Guide to Social Media

Kostenloser Leitfaden über Web 2.0 und Social Networks von Brian Solis

The Art and Science of Social Media and Community Relations

Eine weiteres Gratis eBook von Brian Solis – Social Media & Communities

The Art of Listening and Engagement Through Social Media

Das dritte kostenlose eBook von Brian Solis – Social Media Marketing zur Kundenbindung

How to Write a Marketing Plan

Wie man eine erfolgreiche Marketing Strategie entwickelt

Marketing With Case Studies

Warum eine Fallstudie oder ein genaue Strategie für den Erfolg so wichtig ist und wie man sie macht.

Social Media Optimierung am Beispiel von Barack Obama

Studie über das erfolgreiche Social Media Marketing von Barack Obama

Get Viral Get Visitors

Wie man mit viralem Marketing zu mehr Besuchern kommt.

Anleitungen und Infos

Social Media and Social Networking Starting Points

Zwar nur 7 Seiten stark, aber dennoch ein gutes Werk um ins Social Networking zu starten.

Social Networking and The Employer’s Dilemma

Ein kleiner Wegweiser um das Risiko im Social Networking so gering wie möglich zu halten.

Blogs & Social Media

Wie Social Media und Blogs die Werbung und das Marketing beeinflußen.

We Have a Website. Now What?

Lesenswertes, englisches eBook über Suchmaschinenoptimierung. Vor allem für Anfänger gut geeignet.

Masters of Marketing

Beispiele für erfolgreiches Online Marketing

Marketing Apple

Warum Apple´s Marketing so erfolgreich ist

A Primer in Social Media

Einführung in den Bereich Social Media

The Zen of Blogging

Ebook über die Kunst des Bloggens

Geeks Guide to Promoting Yourself With Twitter

Anleitung über die Selbstvermarktung mit Twitter

Social Web Analytics

Ebook über die Social Web Analyse

SEO for WordPress blogs

Suchmaschinenoptimierung für Wordpress Blogs

Learning Web 2.0

Einführung in das Thema Web 2.0

We Media: How audiences are shaping the future of news and information

Die Zukunft des Journalismus im Web 2.0

SEO für Wordpress

Deutsches eBook zur Suchmaschinenoptimierung von Wordpress Blogs für Anfänger und Fortgeschrittene.

E-Mail & Podcast Marketing

Increasing the Response to Your Email Marketing Program

Ebook über ein effektives Emailmarketing

Podcast Marketing eBook

Auch Podcasts kann man mit diesem Ebook besser vermarkten

Usabilty

Introduction to Good Usability

Tipps und Tricks für eine optimierte Usabilty

Research-Based Webdesign & Usabilty Guidelines

Englisch, diverse gratis eBooks über Usability

Usabilty Guidelines aus dem Jahre 2006. Downloadbar als 161 MB starkes PDF, oder nach Kapiteln unterteilt in vielen kleinen eBooks. Ist zwar schon 2 Jahre alt, gilt aber dennoch für die meisten Websseiten. Usability.gov ist auch eine Quelle die wirklich einen Besuch wert ist, wenn man sich mit Usability auseinandersetzt.

Social Networks in Unternehmen

Effective Internet Presence

Wie präsentiert man sich oder sein Unternehmen am effektivsten im Internet?

Google Adwords Secrets

Ebook über die besten Tipps und Tricks zu Google Adwords

The New Rules of Viral Marketing

Wer diese Grundregeln beachtet vermarktet auch erfolgreich im viralen Marketing

Strategic Communications – Planning a free eBook

Auch ein Ebook braucht eine Marketing Strategie

Twitter for Business

Wie man Twitter erfolgreich im Unternehmen einsetzt

New_Rules_Of_Business_Blogs

Wie man Blogs in Unternehmen sinnvoll nutzen kann

What is Social Media?

Was bedeutet eigentlich Social Media und wie nutze ich es am besten?

Social Media Liabilities in the Enterprise

Social Media in Unternehmen verpflichtet auch

Social Networking, the “Third Place”, and the Evolution of Communications

Wie und warum man in Social Networks kommunizieren sollte

Sales 2.0 – Leveraging Web 2.0 to Sell

Wie man die Social Networks zum Verkaufen nutzt

Distributed Influence: Quantifying the Impact of Social Media

Die Macht und der Einfluß von Social Media

Using Social Networking for Business

Soziale Netzwerke in Unternehmen sinnvoll einsetzen

The Social Networking Arena: A Platform for Innovation

Soziale Netzwerke als Antreiber von Innovationen

Leveraging Social Networks to Motivate Individuals to Reduce their Ecological Footprints

Wie nutze ich Social Networks am besten für mich selbst?

Enterprise 2.0: How Companies Are Adopting the Newest Web 2.0 Technologies

Wie Unternehmen die Vorteile von Social Networks und Web 2.0 Technologien für sich nutzen können.

Social Networking – Brave new World or Revolution from Hell

Kostenloses eBook über die Vor- und Nachteile des Social Networkings.

 

Viel Spass beim Lesen.

(via: www.web-ideas.de)

Google startet Auktionsplattform für Display Werbung

Freitag, 18. September 2009

Google hat ihren Marktplatz für grafische Online-Werbung gestartet. Bei Doubleclick Ad Exchange können Betreiber von Internetseiten ihre freien Anzeigenplätze anbieten, die dann von den Werbetreibenden ersteigert werden können. Ähnlich wie bei Google AdWords entscheidet das höchste Gebot darüber, wer den Zuschlag für den freien Anzeigenplatz bekommt.

google

Die Seitenbetreiber erhöhen damit ihre Werbeerlöse, den Anzeigenkunden wiederum steht ein einfaches Tool zur Verfügung, um auch grafische Anzeigen buchen zu können.

In dem stark fragmentierten Markt  für Bannerschaltungen will Google so Anbieter und Nachfrager besser als bisher zusammen führen.

Der bisher erfolgreichste virale Spot überhaupt

Freitag, 17. Juli 2009

Mit 14 Millionen Klicks bricht der neue Spot von Evian alle bisherigen Rekorde der viralen Werbung. Allein in der letzten Woche hatte er eine Steigerungsrate der Klicks um 652 Prozent. BETC Euro RSCG hat den Spot entwickelt. Und hier ist er zu sehen: 

 

Das Erfolgsrezept ist einfach: Niedliche Babies (natürlich komplett computeranimiert) in den unmöglichsten Posen und waghalsigsten Rollerblade-Moves. Zum Wundern und Schmunzeln. Das hat schon zu Zeiten der guten alten TV-Werbung funktioniert. Merke: Die Medien und Verbreitungswege der Werbebotschaften mögen sich ändern, die Mechanik mit denen man die Aufmerksamkeit der Menschen gewinnt, bleiben gleich.

Mittlerweile existieren schon zahlreiche Nachahmer-Spots, unter anderem lässt ein Youtube-User die Babies zu Michal Jacksons “Beat it” tanzen.

Killt die Killer-Websites!

Montag, 22. Juni 2009

Warum es für einen modernen Webdesigner heute fast schon an Beleidigung grenzt, als »Kreativer« bezeichnet zu werden.
Ein interessanter Artikel geschrieben von Gerrit van Aaken,  Betreiber des Blogs praegnanz.de

Wer braucht noch Zwischenhändler?

Dienstag, 16. Juni 2009

Bald auch in Deutschland!, so heisst es auf der Ankündigungsseite von myfab.com. Übersetzt heisst das “meine Fabrik”  und der Name ist auch das Programm. Die Nutzer bestellen im Internet ein Produkt, dass direkt “on Demand” in einer Fabrik hergestellt und nach Hause geliefert wird. Das Ergebnis sind rund 70% Ersparnis gegenüber den Preisen im Einzelhandel. Im Herbst diesen Jahres startet myfab.com zunächst mit Möbeln. Weitere Produkte werden aber folgen. In Frankreich, wo myfab.com schon seit April 2008 aktiv ist, wurden schon über 80.000 Produkte verkauft. Jetzt folgt die Internationalisierung des Konzeptes. Da kann sich der Zwischenhandel hierzulande warm anziehen…

Mehr Infos bei Netzökonom

Vom Web 2.0 zum Enterprise 2.0

Freitag, 12. Juni 2009

Eines gleich vorweg: Nicht alles, was man heute im Internet – auch als Agentur – so macht, ist automatisch Web 2.0. Und das ist auch gut so. Denn es gibt noch genug unter den Prämissen des Web 1.0 zu tun. Als Optimierungspotenziale mögen hier Stichworte wie Design, Usability, SEO, Aktualität, Content Management oder auch Online-Marketing genügen.

Das Phänomen Web 2.0

Trotzdem, das Phänomen Web 2.0 ist schon bemerkens- und beachtenswert. Web 2.0 steht für eine ganze Reihe von interaktiven und kollaborativen Elementen des Internets. Etwas lapidar könnte man es als „Mitmach-Internet“ bezeichnen. Im Kern geht es darum, dass die Inhalte nicht mehr allein von Wenigen für Viele erstellt und verbreitet werden (-> Web 1.0), sondern die Benutzer in entscheidendem Maße selber die Inhalte generieren und bearbeiten. Typische Beispiele für Web 2.0-Anwendungen sind Wikis, (Mikro-) Blogs, Foto- und Videoportale, Online-Netzwerke, Social-Bookmarking-Portale oder auch Tauschbörsen. Auch wenn vielen dieser Angebote noch ein tragfähiges Geschäftsmodell fehlt, zeigt der Erfolg doch ein deutlich geändertes Nutzungsverhalten der User. Ausgehend vom wohl erfolgreichsten Web 2.0-Geschäftsmodell der Welt Google gibt es viele Ansätze, das Phänomen Web 2.0 auch in die „klassische“ Unternehmenswelt zu überführen. Eine der spannendsten ist Enterprise 2.0.

Bedeutung für Unternehmen

Enterprise 2.0 muss dabei nicht zwangsläufig das komplette Geschäftsmodell bestimmen, sondern es geht vielmehr darum, die eigene Innen- und Außenkommunikation mit Web 2.0-Elementen sinnvoll zu erweitern und zu ergänzen.

Innerhalb von Unternehmen können insbesondere Wikis und Blogs dabei helfen, das Wissensmanagement oder auch die Koordination einzelner Projekte besser und effizienter zu organisieren. Getreu nach dem alten Motto: Wenn ich wüsste, was ich alles weiß.

Auch die Zusammenarbeit mit Lieferanten, Dienstleistern und anderen Partnern wird mehr und mehr auf Basis von sozialen Netzwerken koordiniert. Im Vordergrund steht dabei die Kollaboration, sprich die Zusammenarbeit. Schaut man sich heute moderne Abläufe in der Automobilentwicklung an, so ist die Koordination dieser Abläufe über Web 2.0-Anwendungen nur der logische Schritt aus der realen in die digitale Welt.

In zunehmendem Maße adaptieren Unternehmen aber auch in Ihrer Außenkommunikation gängige Web 2.0-Elemente und durchbrechen damit die klassische Einbahnkommunikation. Ein erster Schritt ist oftmals einfach das Zuhören. Wie ist die Reputation des eigenen Unternehmens? Was wird in Blogs, Foren oder Wikis über mein Unternehmen geschrieben? Wie kann ich über ein strategisches Reputation-Management darauf Einfluss nehmen? Einige Unternehmen gehen einen Schritt weiter und richten eigene Kommunikationsplattformen ein. Procter & Gamble zum Beispiel hat mit www.beinggirl.com gleich ein ganzes Online-Netzwerk für Mädchen realisiert. Der Erfolg war so groß, dass die Plattform mittlerweile in 45 (!) Länder ausgerollt wurde.

Chancen für den Mittelstand

Die entscheidenden Faktoren auf dem Weg zu einer erfolgreichen Weiterentwicklung in Richtung Enterprise 2.0 sind Authentizität, Offenheit und Ehrlichkeit. Dies setzt tendenziell auch ein Überprüfen der eigenen Unternehmenskultur und ihrer gelebten Realität voraus. Web 2.0 oder auch Enterprise 2.0 erfordert – per Definition – das Durchbrechen streng hierarchischer Strukturen und den Wunsch nach zentraler Kommunikationssteuerung. Der offene Dialog, egal ob mit Mitarbeitern, Partnern oder Kunden, steht im Zentrum. Dies ist die Chance des Mittelstandes, weil er erfahrungsgemäß sehr viel schneller und flexibler auf Veränderungen reagieren kann. Gerade in diesen Zeiten bieten sich hier besondere Möglichkeiten.